Die EBU und die europäischen Institutionen

Die Europäische Buddhistische Union ist aktiv in mehrere europäische Institutionen eins.

EBU-Verbindungsreferent in Brüssel:
Carlo Luyckx

Die EBU in Brüssel

Die EBU strebt eine Stärkung der Arbeit auf EU-Ebene in Brüssel an und hat sich der gemeinsamen Transparenzregister des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission.

EBU-Vertreter werden regelmäßig zu Konferenzen und Treffen auf hoher Ebene im Rahmen der eingeladen Artikel 17 AEUV Dialog mit Kirchen, Religionsgemeinschaften und philosophischen und nicht-konfessionellen Organisationen.

Der Schwerpunkt der EBU-Aktivitäten liegt auf:

  • Der Europäische Grüne Deal
  • SASCE Innerer Sicherheitfonds, Schutz von Kultstätten
  • Förderung und Schutz der Religions- und Glaubensfreiheit
  • Menschenrechte
  • Bildung
  • Tierschutz

Die EBU hat den partizipativen Status in der Konferenz der NROs (CNRO) beim Europarat in Straßburg im Jahr 2008. Seitdem ist ein Team von EBU-Delegierten ein aktiver Partner in verschiedenen Ausschüssen und Arbeitsgruppen.

Auf Initiative der EBU und anderer glaubensbasierter NGOs, wurden die Ausschuss für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog (CIRICD) wurde von der Konferenz der NROs angenommen. Sie zielt auf die Schaffung einer ständigen Dialogplattform zwischen Vertretern von Religionen und nicht-konfessionellen NROs im Europarat ab.

EBU-Vertreter in Straßburg:
Gabriela Frey + Thea Mohr

Die EBU beim Europarat in Straßburg

Der EWR erhielt den partizipativen Status im Konferenz der Internationalen Nichtregierungsorganisationen (KINO) beim Europarat  in Straßburg im Jahr 2008. Eine Gruppe von Vertretern der EBU war in verschiedenen Ausschüssen wie Menschenrechte, Bildung und Gleichstellung der Geschlechter tätig.

Auf Initiative der EBU und einer Reihe weiterer glaubensbasierter NGOs, die Ausschuss für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog (CIRICD)  wurde formell eingerichtet. Ziel ist die Schaffung einer dauerhaften Plattform für den interreligiösen und interkonfessionellen Dialog im Europarat. Durch die Schaffung von Räumen für praktische Zusammenarbeit zwischen Bürgern verschiedener Glaubensrichtungen, Institutionen und staatlichen Stellen wird der Dialog zu einem Instrument zur Stärkung der Demokratie und zur Verhinderung sozialer Spaltungen.

Um dies zu erreichen, hat der Ausschuss das NIRIC-Dialognetzwerk (NIRIC = Netzwerk für interreligiösen & interkonfessionellen Dialog) im Jahr 2021. https://niric-dialogue.eu/ 

Ziel ist es, europäische zivilgesellschaftliche Initiativen zur Förderung des interreligiösen und interkonfessionellen Dialogs zu präsentieren, bestehende Projekte zu identifizieren, sie in einem Netzwerk zusammenzuführen und inspirierende Erfahrungen hervorzuheben. Interessierte können Initiativen an das Netzwerk melden: https://niric-dialogue.eu/network/

Kontaktieren Sie die EBU-Vertreter in Straßburg
Gabriela Frey gabriela.frey@europeanbuddhistunion.org
Dr. Thea Mohr TheaMohr@aol.com

Lesen Sie mehr über unsere Arbeit im interreligiösen und interkonfessionellen Dialog.

Hier finden Sie einen Überblick über die manchmal unübersichtliche Landschaft der europäischen Institutionen

Überblick EU-Institutionen
08/03/2024

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